Schwarzer Tee
Der Klassiker unter den Tees. Bei der Herstellung durchlaufen die Teeblätter sechs Stationen, bevor sie sich „schwarzer Tee“ nennen dürfen: Welken Rollen, Sieben, Fermentieren, Trocknen und Mischen. Was das Gewächs erst zu schwarzem Tee macht, ist das so genannte Fermentieren. Beim Rollen wird die Zellstruktur der Blätter aufgebrochen. Ab diesem Zeitpunkt starten in ihnen Oxidations- und Gärungsprozesse; der Zellsaft reagiert mit dem Sauerstoff in der Luft, die Blätter färben sich rot.
Sorten:
Darjeeling, Assam, Ceylon, Yunnan, Keemun
Anbaugebiete:
Indien, Sri Lanka, China
Zubereitung:
Schwarzer Tee wird immer mit kochendem Wasser aufgebrüht. Zwei bis drei Minuten ziehen lassen, um einen anregenden Tee zu erhalten. Lasen Sie schwarzen Tee nicht länger als fünf Minuten ziehen; sonst schmeckt er ganz schön bitter.
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